Bar Pax, Muralto

Bar Pax

Das Highlight

Es ist ein schönes Gefühl, von herzlicher, persönlicher Gastfreundschaft und einem reichhaltigen, alle Erwartungen an eine „Snack-Bar“ in einem bahnhofsnahen Gewerbezentrum übertreffenden kulinarischen Angebot empfangen zu werden. Wir fühlen uns einfach wohl.

Il clou

È una bella sensazione essere accolti da un’ospitalità calda e personale e da una ricca offerta culinaria che supera ogni aspettativa di uno „snack bar“ in un centro commerciale vicino alla stazione. Ci sentiamo semplicemente a casa.

Das kulinarische Angebot

Vor dem späten Mittagessen wird ein Apéro mit herrlich scharf gewürzten Oliven, knusprigen Chips, Erdnüssen und später noch Grissini serviert. Dazu geniessen wir Aperol Spritz und Hugo. Zur Hauptspeise erfreuen uns zwei sehr ansprechende, vielfältige, grosszügige Salate (Insalata tonnara und greca) sowie eine Pinsa (längliche Pizza) auf Tomaten-/Mozzarella-Basis mit frei wählbaren Zutaten. Scharfes Öl, Salz und Pfeffer werden sehr aufmerksam und unaufgefordert von Anfang an bereitgestellt. Wir geniessen als flüssige Begleitung der Mahlzeit ein spritzig-erfrischendes „Birra Ciao“ (Blonde Ale) aus einer lokalen Brauerei aus dem Maggiatal und einen ebenfalls einheimischen Bianco di Merlot. Und zum abschliessenden Caffè Corretto können wir natürlich auch am Nachmittag nicht nein sagen.

L’offerta culinaria

Prima del pranzo tardivo, viene servito un aperitivo con olive meravigliosamente piccanti, patatine croccanti, arachidi e più tardi ancora grissini. Ci godiamo l’Aperol Spritz e l’Hugo con esso. Per quanto riguarda i secondi piatti, siamo stati deliziati da due insalate molto attraenti, varie e generose (insalata tonnara e greca) e da una pinsa (pizza oblunga) su base di pomodoro/mozzarella con ingredienti a libera scelta. L’olio piccante, il sale e il pepe vengono forniti fin dall’inizio in modo attento. Come accompagnamento al pasto, gustiamo una frizzante e rinfrescante „Birra Ciao“ di un birrificio locale della Valle Maggia e un altrettanto locale Bianco di Merlot. E naturalmente non possiamo dire di no al Caffè Corretto del pomeriggio.

Die Gastgeber*in

Wir werden von Jana, der Pächterin, sehr herzlich willkommen geheissen und bedient. Sie hat die Bar im Dezember 2019, kurz vor der Corona-Pandemie, übernommen. Den Namen durfte sie nicht ändern, da sich die Bar im gleichnamigen Centro Pax befindet. Dieser bedeutet für sie persönlich nichts Spezielles, aber sie sagt mit einem Schmunzeln, unter den vielen Stammgästen kursiere die Redensart, dass die Lokalität eigentlich eher „Bar Pazz’“ heissen müsste… Dies, um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass alle ein bisschen „crazy“ seien, gerne feiern und oft auch etwas länger als geplant zusammensitzen würden. „Pazzo“ ist das italienische Wort für „verrückt“. Bezüglich berühmter Gäste nennt sie keine Namen, sie sagt nur, dass während des Filmfestivals immer wieder mal bekannte Regisseure oder Schauspielerinnen vorbeikommen würden.

I padroni di casa

Siamo accolti e serviti calorosamente da Jana, l’affittuaria. Ha preso in mano il bar nel dicembre 2019, poco prima della pandemia di Corona. Non le è stato permesso di cambiare il nome, poiché il bar si trova nell’omonimo Centro Pax. Questo non significa nulla di particolare per lei, ma dice con un sorriso che tra i molti clienti abituali c’è un detto secondo il quale il locale dovrebbe chiamarsi „Bar Pazz'“…. Questo per tenere conto del fatto che tutti sono un po‘ „pazzi“, amano fare festa e spesso siedono insieme un po‘ più a lungo del previsto. Non fa nomi di ospiti famosi, dice solo che durante il festival del cinema, di tanto in tanto, passano registi o attrici famosi.

Das Haus und seine Geschichte

Der heutige Komplex hat seine Wurzeln in der Villa Farinelli aus dem späten 19. Jahrhundert, die hauptsächlich vom italienischen Vizekonsul in Locarno, Giuseppe Farinelli, bewohnt wurde. In unmittelbarer Nähe der Villa wurde der Vorläufer des Pax-Zentrums errichtet: Hallen, die Farinelli, der mit Getreide handelte, zur Lagerung verschiedener Waren nutzte. Mitte der 1930er Jahre wurde das Gebäude aufgestockt und beherbergte fortan unter dem wohl nicht zufälligen Namen „Pax“ etwa ein Kino, eine Druckerei, eine Bar, ein Radio- und Fernsehgeschäft sowie eine öffentliche Schule. Heute ist es ein Handelszentrum mit unter anderem diversen Geschäften, Arztpraxen und einer Anwaltskanzlei. Die Bar im Erdgeschoss war mehrere Jahre lang vermietet und wurde dann von einigen Miteigentümern des Komplexes übernommen, um ihre Schliessung zu verhindern.

La casa e la sua storia

Il complesso odierno affonda le sue radici nella Villa Farinelli della fine del XIX secolo, abitata principalmente dal viceconsole italiano a Locarno, Giuseppe Farinelli. Il precursore del Centro Pax è stato costruito nelle immediate vicinanze della villa: Sale che Farinelli, che commerciava in cereali, utilizzava per immagazzinare varie merci. A metà degli anni Trenta l’edificio fu ampliato e da allora ospitò, sotto il nome probabilmente non casuale di „Pax“, ad esempio un cinema, una tipografia, un bar, un negozio di radio e televisione e una scuola pubblica. Oggi è un centro commerciale che ospita, tra l’altro, vari negozi, studi medici ed un ufficio di avvocati. Il bar al piano terra è stato affittato per diversi anni e poi è stato rilevato da alcuni comproprietari del complesso per evitarne la chiusura.

Die Wanderung

Wir bleiben in der Region und fahren mit der kleinen blauen Bahn hoch nach Orselina, zur Madonna del Sasso. Anschliessend nehmen wir die Gondelbahn nach Cardada und machen dort eine stündige Rundwanderung, die atemberaubende Aussichten auf den Lago Maggiore bietet. Wer möchte, kann sich mit der Sesselbahn auch noch höher hinaus nach Cimetta führen lassen.

La passeggiata

Restiamo in zona e prendiamo il trenino blu fino a Orselina, alla Madonna del Sasso. Si prende poi la funivia per Cardada per un’escursione circolare di un’ora che offre una vista mozzafiato sul Lago Maggiore. Chi lo desidera può anche salire con la seggiovia fino a Cimetta.

Den Frieden in der Welt stärken

Jana sagt, wenn wir alle weniger in egoistischer Weise auf materielle Dinge konzentriert wären, immer viel, immer mehr, immer alles neu, dann hätte auch der Frieden unter den Menschen eine bessere Chance, sich durchzusetzen.

Rafforzare la pace nel mondo

Jana sostiene che se fossimo tutti meno egoisticamente concentrati sulle cose materiali, sempre molto, sempre di più, sempre tutto nuovo, anche la pace tra le persone avrebbe maggiori possibilità di prevalere.

Bar Pax, Via della Stazione 9, 6600 Muralto, www.centro-pax.ch, (091) 743 91 43.

Tradotto con www.DeepL.com/Translator (versione gratuita)

Frieden Kebaphaus, Berlin

Wir werden von Mehmet Yıldırım sehr freundlich empfangen und erhalten viele Auskünfte. Es befinden sich ungefähr 20 Sitzplätze und zwei Spielautomaten im Speiseraum.

Die Speisekarte ist gross und beinhaltet neben zahlreichen Varianten von Döner, Falafel, Burger, Halloumi und Hähnchen auch Spezialitäten wie panierten Blumenkohl oder gefüllte Auberginen. Die Saucen zur Begleitung sind mit Knoblauch, mit Kräutern oder scharf erhältlich. Das Dönerfleisch schmeckt köstlich, ist gut gebraten und wird zum Beispiel als grosse Portion mit Pommes und Salat serviert.

Das Kebaphaus Frieden trägt seinen Namen wegen der Friedenstraße, an der es sich befindet und die zum Platz der Vereinten Nationen führt. Die Grenze Ost-/Westberlin verlief ganz in der Nähe.

Mehmet Yıldırım führt das Imbisslokal seit 2010. Seine Kundschaft ist durchwegs „multikulti“, wie er sagt, und er schätzt das. Viele Stammgäste aus den unterschiedlichsten Ländern frequentieren das Haus. Er zeigt und erläutert uns eine „Ahnengallerie“ mit Fotografien, die in der Nähe des Eingangs an der Wand hängt. Mitwirkende der Berliner Reality-Soap „Tag & Nacht“ haben einmal in der Nähe gedreht und im Frieden gegessen. Früher war im Haus ein Handyshop einquartiert.

Zum Frieden meint Yıldırım: „Es ist ein schöner Name, hat eine schöne Bedeutung, anders als andere Restaurantnamen. Frieden ist ein Geben und Nehmen, ein Zusammenleben mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, völlig egal ob aus Deutschland, Vietnam oder der Türkei.“ Er fühlt sich sehr wohl in seinem Lokal und spricht von Glück, dass seine Kundschaft so nett und tolerant sei. Ansonsten herrsche im Osten von Berlin teilweise doch ein eher raues Klima gegenüber Migrantinnen und Migranten.

Wer in Berlin vor oder nach dem Besuch im Frieden Kebaphaus gerne eine Wanderung unternehmen möchte, dem empfehlen wir die Region Schlachtensee/Wannsee. Nebst stündlich verkehrenden Schiffen vom Bahnhof Wannsee nach Kladow gibt es dort den schönen Havelhöhenweg, auf dem man beispielsweise zum Grunewaldturm spazieren kann. In südlicher Richtung locken etwa die Glienicker Brücke und das Schloss Babelsberg mit seinem ausgedehnten Park. Hin- und zurückfahren kann man bequem mit diversen S-/U-Bahn- bzw. Bus-Linien.

Frieden Kebaphaus, Friedenstraße 96-97, D-10249 Berlin

Bar Pace, Chiasso

Das Highlight

„Wer eintritt, verabschiedet sich von der Welt draussen“, so steht es in einer Reportage der „Schweizer Familie“, die 2017 über die Bar Pace geschrieben worden ist. Das schummrige, warme Licht, die unzähligen Erinnerungen, die im Lokal stehen und hängen, Gianni, sinnierend, nostalgisch, man weiss es nicht genau, von der sanften Jazzmusik hinweggetragen, und dann wieder vollkommen präsent, aufmerksam, Barkeeper von ganzem Herzen, fürs Wohl seiner Gäste besorgt. Er verkörpert perfekt den einen Satz, der ebenfalls in besagter Reportage steht: „Ich werde bis ans Ende meiner Tage in meiner Bar bleiben.“ Einfach nur einzigartig.

Il clou

„Chi entra dice addio al mondo esterno“, come si legge in un reportage della „Schweizer Familie“, scritto sul Bar Pace nel 2017. La luce fioca e calda, gli innumerevoli ricordi che stanno in piedi e sospesi nel bar, Gianni, musone, nostalgico, non si sa bene, trasportato dalla musica jazz soft, e poi di nuovo completamente presente, attento, barista con tutto il cuore, preoccupato del benessere dei suoi ospiti. Incarna perfettamente l’unica frase che si trova anche nel rapporto: „Resterò nel mio bar fino alla fine dei miei giorni“. Semplicemente unico.

Das kulinarische Angebot

Man besucht die Bar Pace, um zu trinken: Ein gemütlicher Apéro, ein Schwatz unter Freunden oder Nachbarn, neue Bekanntschaften schliessen, ein Schlummertrunk. Es gibt immer einen Grund. Wir geniessen zwei kühle, äusserst schmackhafte Biere aus dem Hause Menabrea (bionda/ambrata) und einen in der Region gebrauten Gin (Bisbino). Dazu werden Erdnüsse und Chips serviert.

L’offerta culinaria

La gente frequenta il Bar Pace per bere: un aperitivo accogliente, una chiacchierata tra amici o vicini, fare nuove conoscenze, un bicchierino. C’è sempre una ragione. Ci godiamo due birre fresche ed estremamente gustose di Menabrea (bionda/ambrata) e un gin prodotto nella regione (Bisbino). Le arachidi e le patatine sono servite con esso.

Die Gastgeber

Gianni Ferrazzini, mittlerweile 81-jährig, ist im Quartier aufgewachsen. Er hat das Lokal vor 61 Jahren von seinem Vater übernommen und seither geführt. Gianni hat die Bar Pace geprägt, seine Gäste über all die Jahre mit köstlichen Getränken, Jazzmusik und einem warmen Ambiente erfreut. Bisbino, die Firma, die unter anderem den lokalen Gin herstellt, hat einen eindrücklichen Kurzfilm über den sympathischen Barkeeper und seinen geliebten Wirkungsort gedreht: https://www.youtube.com/watch?v=pbwygwq1WJ0.

I padroni di casa

Gianni Ferrazzini, ora 81enne, è cresciuto nel quartiere. Ha rilevato il bar da suo padre 61 anni fa e lo gestisce da allora. Gianni ha lasciato la sua impronta sul Bar Pace, deliziando i suoi ospiti in tutti questi anni con deliziosi drink, musica jazz e un ambiente caldo. Bisbino, l’azienda che produce il gin locale tra le altre cose, ha realizzato un impressionante cortometraggio sul simpatico barista e sul suo amato luogo di lavoro: https://www.youtube.com/watch?v=pbwygwq1WJ0.

Das Haus und seine Geschichte

Bereits als Gianni die Bar (damals war es noch eine Osteria) übernahm hiess sie Pace, warum, weiss er nicht. Man vermutet, dass der Name seinen Ursprung nach dem Ersten Weltkrieg haben könnte. Nun ist leider Schluss: Ende Jahr wird das traditionsreiche Lokal seine Pforten für immer schliessen. Der Besitzer des Hauses möchte keine neue Bar mehr im Haus, wenn Gianni aufhört. Auf die Frage nach berühmten Gästen kann Gianni mit einer Wand voller vorwiegend schwarz-weisser Fotos antworten: Fernanda Pivano ist da etwa zu sehen, eine italienische Schriftstellerin, die auch Hemingway übersetzt hat, oder eine Primaballerina des Béjart Ballet Lausanne, inmitten weiterer Persönlichkeiten aus der Kulturszene.

La casa e la sua storia

Quando Gianni ha rilevato il bar (all’epoca era ancora un’osteria) si chiamava Pace, ma lui non sa perché. Si sospetta che il nome possa essere nato dopo la prima guerra mondiale. Ora, purtroppo, è finita: alla fine dell’anno, il pub tradizionale chiuderà i battenti per sempre. Il proprietario della casa non vuole un nuovo bar in casa quando Gianni se ne va. Alla domanda sugli ospiti famosi, Gianni può rispondere con una parete piena di foto principalmente in bianco e nero: Fernanda Pivano, per esempio, una scrittrice italiana che ha anche tradotto Hemingway, o una prima ballerina del Balletto Béjart di Losanna, tra altre personalità della scena culturale.

Die Wanderung

Unser Spaziergang führt uns vom Bahnhof Chiasso zuerst durch den Wald hoch zur Kirche Santo Stefano, von wo aus wir eine wunderschöne Aussicht haben. Dann erreichen wir Pedrinate, durchqueren das Dorf und folgen vom Kreisel aus etwa 300 Meter der Strasse Richtung Drezzo. Danach führt uns der Wegweiser nach links, wiederum durch den Wald, zum südlichsten Punkt der Schweiz. Eindrücklich sind die etwa 2 Meter hohen Eisenstangen, die die Grenze zu Italien markieren. Unser Weg führt dann via Maiocca direkt zurück nach Chiasso.

La passeggiata

La nostra passeggiata ci porta dalla stazione di Chiasso prima attraverso i boschi fino alla chiesa di Santo Stefano, da cui si gode una bella vista. Poi arriviamo a Pedrinate, attraversiamo il paese e dalla rotonda seguiamo la strada verso Drezzo per circa 300 metri. Poi il cartello ci porta a sinistra, di nuovo attraverso la foresta, fino al punto più meridionale della Svizzera. Impressionanti sono i pali di ferro, alti circa 2 metri, che segnano il confine con l’Italia. Il nostro percorso conduce poi via Maiocca direttamente a Chiasso.

Den Frieden in der Welt stärken

Gianni sagt: „Ich glaube nicht mehr an den Frieden in der Welt, habe das Vertrauen verloren, zu viele Dinge gesehen in meinem Leben. Die Wirtschaft hat die Politik geschlagen, es geht nur noch um Handel und Lobbyarbeit, überall.“ Und weiter: „In meinem Alter will ich nichts mehr denken, die Jungen müssten übernehmen. Aber die Barkultur ist vorbei, früher gingen alle in „ihre“ Bar, um zu politisieren, oder ein Vereinsleben zu pflegen. Heute gehen alle weg aus dem Tessin, sobald sie können, um zu arbeiten oder zu studieren, und die meisten kommen nicht mehr zurück.“

Rafforzare la pace nel mondo

Gianni dice: „Non credo più alla pace nel mondo, ho perso la fiducia, ho visto troppe cose nella mia vita. Gli affari hanno battuto la politica, è tutta una questione di commercio e lobbismo, ovunque“. E ancora: „Alla mia età non voglio più pensare niente, i giovani dovrebbero prendere il sopravvento. Ma la cultura del bar è finita, in passato tutti andavano al „loro“ bar per politicizzare, o per coltivare una vita da club. Oggi tutti lasciano il Ticino appena possono per lavorare o studiare, e molti non tornano più.“

Bar Pace, Via Soldini 9, 6830 Chiasso

Tradotto con www.DeepL.com/Translator (versione gratuita)

Ristorante Pace Piazza Roma Milano

Wir treffen ein schönes Lokal an, mit warmen Farben und sehr vielen alten Fotografien oder auch Weinflaschen an den Wänden. Es gibt einen Aussenbereich gegen die Strasse hin mit 23 Plätzen, 18 davon gedeckt (Zelt) und beheizbar. Die Speisekarte wird mittels QR-Code aufgerufen, eine grosse Karte hängt auch an der Aussenwand, diese ist aber gemäss unserem Kellner veraltet.

Das Restaurant hat früher ausschliesslich toskanische Küche angeboten, jetzt sind zahlreiche römische Spezialitäten hinzugekommen, zum Beispiel die „Pinsa“, eine Art Focaccia aus der Region Latium, in unterschiedlichsten Variationen.

Das Lokal existiert seit ungefähr 55 Jahren, es gab in dieser Zeit viele Besitzerwechsel. Der Kellner weiss nicht genau, woher der Name „Pace“ stammt, dieser habe aber schon irgendetwas mit der Thematik „Krieg und Frieden“ zu tun, soweit er sich erinnern könne (er arbeitet seit 20 Jahren im Restaurant). Das Haus heisst mittlerweile „Piazza Roma“, es gibt zwei davon in Milano, dieser Name hat gemäss der Visitenkarte eine sehr lange Tradition („Trattoria e Pinseria Romana dal 1862“). Der Begriff „Pace“ existiert aber auch heute noch als „Untertitel“ im Namen des besuchten Lokals.

Zum Kulinarischen: Wir haben uns für einen grünen Salat zur Vorspeise entschieden, dann als Hauptspeise eine Pinsa Lungotevere mit Porchetta und Fior di Latte sowie einen Lammbraten mit fein gewürzten Kartoffeln genossen. Zum Dessert haben wir ein Sorbetto al Limone serviert bekommen (mit oder ohne Wodka erhältlich). Das Essen wurde von einem Barbera begleitet, einem einfachen, leichten, passenden Tischwein.

Piazza Roma, Via Giorgio Washington 74, I-20146 Milano (MI), www.piazzaromamilano.it

Troviamo un bel posto con colori caldi e molte vecchie fotografie alle pareti. C’è un’area esterna verso la strada con 23 posti a sedere, di cui 18 coperti (tenda) e riscaldabili. Al menu si accede tramite codice QR, uno grande è appeso anche sulla parete esterna, ma secondo il nostro cameriere è obsoleto. Un tempo il ristorante offriva esclusivamente cucina toscana, oggi si sono aggiunte numerose specialità romane, come ad esempio la „Pinsa“, un tipo di focaccia laziale, in una grande varietà di varianti. Il ristorante esiste da circa 55 anni, durante i quali ci sono stati molti cambi di proprietà. Il cameriere non sa esattamente da dove derivi il nome „Pace“, ma ha qualcosa a che fare con „guerra e pace“, per quanto si ricordi (lavora nel ristorante da 20 anni). Il ristorante si chiama ora „Piazza Roma“, ce ne sono due a Milano, questo nome ha una lunghissima tradizione secondo il biglietto da visita („Trattoria e Pinseria Romana dal 1862“). Tuttavia, il termine „Pace“ esiste ancora oggi come „sottotitolo“ nel nome del ristorante. Passiamo alla cucina: Abbiamo optato per un’insalata verde come antipasto, poi abbiamo gustato una pinsa lungotevere con porchetta e fior di latte e un arrosto di agnello con patate delicatamente condite per il piatto principale. Per il dessert ci è stato servito un sorbetto al limone (disponibile con o senza vodka). Il pasto è stato accompagnato da una Barbera, un vino da tavola semplice, leggero e appropriato.

Piazza Roma, Via Giorgio Washington 74, I-20146 Milano (MI), www.piazzaromamilano.it

Tradotto con www.DeepL.com/Translator (versione gratuita)

Ristorante alla Pace, Grado

Das Alla Pace liegt im Herzen des Badeortes Grado nahe Trieste. Wir wurden mit köstlichen lokalen Spezialitäten aus dem Meer, anderen Gerichten aus der Region und exquisiten Pizzen verwöhnt. Auch der in der Karaffe servierte Hauswein hat uns sehr geschmeckt.

Il ristorante Alla Pace si trova nel cuore della località balneare di Grado, vicino a Trieste. Ci sono state offerte deliziose specialità locali dal mare, altri piatti della regione e pizze squisite. Abbiamo anche apprezzato il vino della casa servito in una caraffa.

Die Gastgeber Lucia und Andrea und ihre Mitarbeiter sind sehr freundlich und haben sich an einem Abend Zeit für uns genommen und uns mit Informationen über das Restaurant und die Sehenswürdigkeiten der Region versorgt.

I padroni della casa, Lucia e Andrea, e il loro staff sono molto cordiali e ci hanno dedicato una sera per fornirci informazioni sul ristorante e sulle attrazioni locali.

Marco Masoni, der frühere Besitzer hat uns erzählt, wie es zum Namen kam: Als er das Lokal gekauft hat, suchte er in einem Buch eines Dichters aus Grado nach einer Inspiration. Das Buch hatte seiner Mutter gehört, und er fand darin eine Fotographie. Auf dem Bild war die Strasse zu sehen, in der das Restaurant steht. Mit einer Lupe entdeckte er dort den Namen des Restaurants: „Locanda Alla Pace“. Das war also schon der historische Name des Gasthauses.

Marco Masoni, il precedente proprietario, ci ha raccontato com’è nato il nome: Quando ha acquistato il ristorante, cercava ispirazione in un libro di un poeta di Grado. Il libro era appartenuto a sua madre e vi ha trovato una fotografia. Nella foto si vedeva la strada in cui si trova il ristorante. Con una lente d’ingrandimento ha scoperto il nome del ristorante: „Locanda Alla Pace“. Quindi questo era il nome storico della locanda.

Die letzten Besitzer führen nun das Agriturismo „Al Granaio“ im nahen Fiumicello. Gewisse Leute sagen, im Granaio auf dem Land gebe es mehr „Pace“ als im Restaurant in Grado. Wir haben das Granio besucht. Es ist tatsächlich ein wunderschönes, ruhiges Anwesen mit biologischer Küche, liebevoll gestaltet und in der Umgebung sehr beliebt.

Gli ultimi proprietari gestiscono ora l’agriturismo „Al Granaio“ a Fiumicello, un paese vicino. Si tratta di una bella proprietà con cucina biologica, amorevolmente progettato e molto popolare nella zona.

Wandern kann man in der Region auch: Ungefähr 10 Autominuten von Grado entfernt liegt die Riserva naturale regionale della Valle Cavanata. Ein gemütlicher Spaziergang führt dort einem Naturreservat mit vielen Vögeln entlang bis ans Meer, etwa 6 Kilometer insgesamt, hin und zurück.

Anche in regione è possibile fare escursioni a piedi: a circa 10 minuti di auto da Grado si trova la Riserva naturale regionale della Valle Cavanata. Una piacevole passeggiata ci conduce lungo una riserva naturale con molti uccelli fino al mare, circa 6 chilometri in totale, andata e ritorno.

Ristorante Pizzeria Alla Pace, Piazza Duca D’Aosta 20, I-34073 Grado (GO), https://ristorante-alla-pace.business.site

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